Aufgeschlossene Frauen gesucht
Nov 25th, 2007 by Redaktion
Hallo, ich mache schon seit Jahren erotische Aufnahmen und betreibe eine kleine Agentur für Telefon-Erotik und suche dafür ständig Amateur-Models. Vor einiger Zeit wurde ich von einer Bewerberin angerufen und über die entsprechenden Modalitäten befragt. Ich habe in groben Zügen geschildert, was zu machen sei und wie es funktioniert. Frau Renate erzählte mir, dass sie sich erst vor Kurzem von ihrem Partner getrennt hat, und etwas Abwechslung in ihr Leben bringen möchte, dass sie dafür auch noch eine kleine Entschädigung bekommt war ihr nicht unangenehm. Sie hat sich für Telefonerotik entschieden, für erotische Aufnahmen sei sie schon zu alt, meinte sie. Für das Arangement schickte ich ihr alle erforderlichen Unterlagen, mit Handhabung zu. Nach 2 Tagen erhielt ich abermals einen Anruf von Frau Renate mit der Bitte ihr zu helfen, sie komme mit der Einwahl für den Ansagetext nicht zu Recht. Sie bat mich wenn möglich zur Erklärung bei ihr vorbeizukommen. Nachdem Renate auch in München wohnt, sagte ich meinen persönlichen Besuch zu, da ihre Wohnung auf meinem Weg zum Büro lag. An dem besagten Tag fuhr ich zu ihrer Wohnung und läutete an ihrer Tür. Kurz darauf öffnete mir Frau Renate die Tür und bat mich einzutreten.
Als erstes entschuldigte sich Renate, dass sie noch im Morgenmantel sei, aber sie hätte verschlafen nachdem sie sich vor ein paar Tagen den Arm verrenkt hatte und in der Nacht schlecht geschlafen hatte. Auf dem Tisch stand das Frühstück und ich sagte ihr, es sei kein Problem und sie solle ruhig ihr Frühstück zu Ende bringen. Sie bot mir Platz und ebenfalls eine Tasse Kaffe an. Schon während des Frühstücks fragte ich sie, welche Probleme sie mit der Einwahl habe und konnte diese schnell klären und beseitigen. Während dieses Beisammenseins verstanden wir uns recht gut und sie erzählte mir einige lustige Dinge aus ihrem Leben. Renate war eine Frau Ende 30 ca. 170cm groß, blonde Haare. Nach einiger Zeit machte ich Anstalten zu gehen, da wir die technischen Probleme bereits gelöst hatten und nur noch über Unwesentliches sprachen. Renate sagte jetzt zu mir, es ist ihr peinlich, aber nachdem wir uns so gut verstanden haben, wagt sie die Frage ob ich ihr beim Duschen helfen könne, nachdem sie durch ihren verletzten Arm so eingeschränkt beweglich sei. Das wäre kein Problem sagte ich ihr und folgte ins Badezimmer. Vorher zog ich meine Schuhe aus und sah nun ein sehr schönes Badezimmer mit einer großen runden Badewanne. Renate drehte mir den Rücken zu und ich half ihr aus dem Bademantel. Erst jetzt konnte ich ihren ganzen prächtigen Körper mit den großen festen Brüsten sehen und ihre total glatt rasierte Scham. Sie musste meinen erstaunten Blick bemerkt haben und meinte für sie ist das doch nichts neues, sie haben doch schon Dutzende nackter Frauen gesehen! Ich gab ihr nur zum Teil Recht, ich habe zwar schon eine Menge nackter Frauen gesehen aber bin immer wieder von ihrer Schönheit angetan. Nun half ich ihr mit einer Hand in die Wanne in der sie in der Mitte stehen blieb. Ich nahm die Handbrause und stellte die Temperatur ein und begann Renate die mir gegenüber stand von oben herab abzubrausen, ebenso von Hinten. Bei dem Duschen war es nicht zu vermeiden, dass auch mein Hemd und die Hose etwas abbekommen haben. Diese Verunreinigung hat auch Renate bemerkt und mich aufgefordert, mein Hemd und Hose auszuziehen um nicht noch mehr Vollzuspritzen, die Unterhose habe ich ja schließlich noch an. Nachdem ich nun nur mit Unterhose bekleidet am Wannenrand stand gab mir Renate die Flasche mit Duschgel und meinte ich könne ruhig eine größere Menge nehmen, sie mag gerne mit viel Schaum duschen. Nun drückte ich mir das Gel in die hole Hand, verteilte es in beide Hände und begann es auf dem Bauch von Renate zu verteilen, die Brüste traute ich mich nicht anzufassen um nicht meine schöne Aufgabe zu gefährden. Mein diesbezügliches Zögern merkte natürlich Renate und sagte ich dürfe ihren Busen nicht vernachlässigen. Jetzt konnte ich ihren tollen Busen mit den Händen umgreifen, den Schaum auch unter ihren Rundungen verteilen, dabei merkte ich wie ihre Knospen härter wurden und schön abstanden. Als ich die Vorderseite eingeseift hatte, drehte sie sich um und ich begann mit dem Rücken. Als ich an den Pobacken ankam beugte sie sich etwas nach vorne und stützte sich dafür mit etwas gespreizten Beinen auf den Knien ab. Jetzt quollen mir ihre blanken Schamhügel zwischen den Oberschenkeln entgegen und ich konnte dazwischen die Spitzen ihrer Schamlippen sehen. Bei diesem Anblick wurde meine Unterhose immer enger doch ich führte meine Aufgabe gewissenhaft fort. Beim einseifen der Oberschenkel berührte ich mit den Handkanten zwangsläufig ihren Schritt und manchmal kam es mir so vor als würde ich etwas in die Scheide eindringen. Nun war das Einseifen abgeschlossen und Renate stand in Schaum gehüllt mit einem wohltuendem Lächeln vor mir. Jetzt nahm ich wieder die Brause und begann sie vom Schaum zu befreien. Zuerst Vorne, es war ein toller Anblick wie der Schaum zwischen ihren wohlgeformten Brüsten herunter lief über den Bauch und über ihre wulstige Scham. Danach drehte sie sich wieder um und beugte sich mit gespreizten Beinen nach Vorne mit der Aufforderung den Strahl etwas stärker einzustellen, damit zwischen ihren Beinen auch kein Schaum zurück bleibt. Ich tat wie mir befohlen und richtete den Strahl genau auf ihre Muschi. Durch den Strahl sah ich wie sich ihre Grotte leicht öffnete und die rosa Schamlippen noch größer wurden, dabei hörte ich ein leises Stöhnen von Renate. Inzwischen war mein Penis so angewachsen, dass er oben aus der Unterhose ragte. Nun war es Zeit das Duschen zu beenden und half Renate aus der Wanne, ich nahm das Badetuch und legte es von Hinten über ihre Schultern und trocknete mit den Enden zuerst ihren Busen und dann über den Bauch nach Untern die Beine ab. Jetzt nahm ich das Badetuch und rubbelte ihren Rücken nicht zu vergessen das Tuch auch zwischen ihre Beine zu drücken. Nach dem Abtrocknen betrachtete sie mich und meinte, die Unterhose nützt jetzt auch nichts mehr und zog mir den Slip bis zum Boden, sodass mein praller Penis genau vor ihrem Mund stand. Ohne ein Wort zu sagen nahm sie ihn jetzt in den Mund und während sie daran lutschte, umkreiste sie meine Eichel mit der Zunge. In dieser Stellung fand ich auch mit meinem Mittelfinger zwischen ihren drallen Pobacken ihren inzwischen feuchten Schlitz und massierte mit der Fingerspitze ihren immer fester werdenden Kitzler.
Beide stellten wir fest, dass diese Stellung nicht all zu bequem ist und zogen uns ins Wohnzimmer zurück. Dort angekommen bot sie mir das Du an und ich sagte ihr darauf müssen wir einen Popen. ( Copyright by Udo66 )
Tags: Sexgeschichten, Beine, Erotik, Kitzler, Penis, Telefonerotik



Toller Bericht,
wie kann ich auch Telefonistin für erotische Gespräche werden?
Bussi Gabi