Die geheimnisvolle Hausdame im Hotel

Ich hatte mal wieder eine anstrengende Geschäftsreise vor mir und meine Gedanken waren überall nur nicht bei mir. Die ständigen Gespräche mit den Kunden und Geschäftspartnern waren wirklich anstrengend und ich wollte einfach nur noch mein Hotel Zimmer beziehen. Als ich an der Rezeption sehr freundlich empfangen wurde, sagte mir die Empfangsdame auch noch, dass mein Zimmer noch nicht fertig wäre.

Das auch noch dachte ich mir! Dann begab ich mich in das Café nebenan und bestellte mir einen Espresso. Der tat gut und ich wurde auch von innen eher beruhigt, als das dieser Espresso mich wacher gemacht hätte. Mein Blick streifte durch die sehr bewegte Innenstadt und ich beobachtete genau, dass viele Menschen immer in Stress und Hektik waren. Dabei musste ich lächeln, denn ich war auch einer von vielen.

Mein Blick ging in diesem Moment aber weiter und ich konnte auch in mein Hotel sehen. Dabei schaute ich unwillkürlich in ein Zimmer, wo eine Hausdame ein Zimmer putze. Sie bewegte sich sehr grazil und meine Gedanken vom stressigen Alltag waren wie weg geblasen. Denn ich beobachtete nur noch die Hausdame. Also machte ich mich auf den Weg ins Hotel und fragte nach meinem Zimmer.

Es war jetzt fertig und ich bekam den Schlüssel. Sofort machte ich mich auf den Weg, in meinem Hinterköpfchen schwirrte immer noch die Hausdame herum. Diesen sehr anregenden Anblick konnte ich echt nicht verdrängen. Als ich an das Zimmer 112 kam schloss ich auf und vor mir stand sie. Eine sehr tolle Frau im Hausmädchen Dress.

Ich traute meinen Augen kaum, denn es war genau die geheimnisvolle Hausdame, die ich vom Hotel vorhin beobachtet hatte. Ihre weiblichen Rundungen machten mich wirklich an. Langsam schritt ich in mein Zimmer. Doch ich wollte sie bei mir halten. Also wies ich sie wie der größte Spießer auf einen Fleck auf meinen Teppich hin.

Die geheimnisvolle Hausdame bückte sich und fing an den Fleck zu entfernen – ich konnte natürlich einen verstohlenen Blick unter ihren kurzen Rock werfen. Ich trat näher auf sie zu und berührte zärtlich ihre weibliche Scham. Denn sie trug zu meinem Erstaunen kein Höschen. Ihre Lustschlucht war glatt rasiert und sie beugte sich weiter nach vorne.

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Meine Finger wanderten immer wieder an ihrem Lusttürchen entlang. Sie ließ das auch sichtlich gefallen und ein leichtes raunen fuhr über ihre Lippen. Dann hob ich ihren Rock weiter nach oben und die pralle weibliche Pracht strahlte mir entgegen. Mein bestes Stück schwoll immer mehr an und ich befreite ihn aus meiner Hose.

Das Hausmädchen sah meinen Luststrang und ergötze sich mit ihren zarten Lippen daran. Immer wieder leckte sie mit totaler Hingabe an meinem männlichen Schaft. Dann hielt ich den Druck einfach nicht mehr auf. Mein Lustdolch machte sich auf den Weg in eine Lusthöhle, die er noch nie begehrt hatte. Denn das Hausmädchen stellte ihre Schenkel weit an und spreizte sie.

Dann sah ich die volle und vor allem zügellose Lust. Die Pforten der wohl engsten Lust öffneten sich für meinen besten Freund. Langsam schob ich ihn in das anale Loch und ich genoss diesen extremen Kick. Das geheimnisvolle Hausmädchen machte zu diesem Zeitpunkt kein Geheimnis mehr daraus, aus ihrer geheimen Sex Vorliebe.

Meine Stöße in ihren sehr wohl geformten Po endeten mit einer sehr nassen Lustfontäne auf ihrem Rücken. Danach stand das geheimnisvolle Hausmädchen auf und verließ ohne einen Abschiedsgruß mein Zimmer.

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