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Sex am Arbeitsplatz
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Es ist schon viele Jahre her, da habe ich ein Praktikum bei einem Fotographen gemacht. Die Arbeit hinter der Kamera und alles was dazu gehört, interessiert mich und in der Schulzeit, ist es an dem gewesen ein Praktikum zu machen. Also sah ich mich bei einigen ansässigen Fotographen um und bekam einen Platz. Es war eine wirklich interessante Zeit und ich lernte eine Menge über diese Arbeit. Die mich damit immer mehr faszinierte. Die einzelnen Einstellungen, das Auge, dass man dafür entwickeln muss. Das spätere Entwickeln. Der Umgang mit den Menschen. Es war schon eine Erfahrung wert. Dieser Fotograph hatte eine Assistentin, die, ich meinte, auch ziemlich gut aussah. Sie war so was wie seine rechte Hand und unterstütze ihn bei jeweiligen Arbeiten. Und wie ich mich selbst eines Tages davon überzeugen konnte, nahm sie das mit der rechten Hand ganz schön wörtlich. Ich war bereits auf dem Weg nach Hause als ich merkte, dass ich etwas vergessen hatte und noch einmal zurück musste. In den Räumlichkeiten wieder angekommen, vernahm ich seltsame Geräusche, die durch die Stille schlichen. Erst schreckte ich zusammen, doch dann machten mich diese Geräusche neugierig, dass ich ihnen folgte. Ich ging zu der Tür, die zu dem Büro des Photographen führte, die einen Spalt geöffnet stand und sah hindurch. Ich dachte meinen Augen nicht zu trauen als ich entdeckte was dort vor sich ging. Er saß an seinem Schreibtisch und machte ziemlich merkwürdige Gesichtszüge und stöhnte. Dann entdeckte ich unter dem Tisch, den Hintern der Assistentin, die sich an seinen Hosen zu schaffen machte. Und nicht nur das. Ich konnte sehen, wie sein Schwanz durch seine geöffnete Hose zum Vorschein trat und seine liebe Assistentin ihn sich in den Mund schob. Mir war es erst unangenehm ihnen dabei zuzusehen aber irgendwie war es verlockend dies zu beobachten. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab, nahm seinen Schwanz tief in ihrem Mund auf und als es ihm noch nicht reichte drückte er ihren Kopf noch tiefer in seinen Schoß, so dass sie ihn vollkommen in ihrem Mund hatte. Ich dachte schon, so kann sie doch kaum noch Luft bekommen aber ihr schien es sogar zu gefallen. Nach einer Weile zog er sie hoch zu sich und setze ihren Hintern auf den Schreibtisch. Sie schob die Gegenstände beiseite und lehnte sich mit dem Oberkörper nach hinten. Er schob ihren Rock hoch und zog ihren Slip runter, schob ihre Beine auseinander und begann sie in ihrem Schritt zu lecken. Zog sie immer näher an sein Gesicht und züngelte wild in ihr herum. Sie lehnte sich mit ihrem Oberkörper ganz über den Tisch und umklammerte ihn mit ihren Händen. Hob ihren Unterleib ihm noch entgegen und stöhnte in den Raum. Ich vernahm, wie sie sagte, er solle sie Ficken, worauf er von seinem Stuhl aufstand und ohne umschweife seinen Schwanz mit einem Stoß in sie rein drückte. Er zog sie näher an den Rand des Tisches und nahm sie stehend mit heftigen Stößen, dass ihre Brüste bei jedem neuen Stoß wackelten. Sie stöhnte laut und sagte ihm, er solle sie noch fester ficken. Worauf er sich ihr entzog und sie umdrehte, dass sie mit dem Bauch und ihren Brüsten auf der Tischplatte lag. Dann griff er mit einer Hand um ihre Schulter und mit der anderen auf ihren Arsch und drang erneut mit einem Stoß in sie von hinten ein. Nahm sie sofort schnell und heftig, dass der ganze Tische wackelte. Sie stöhnte laut auf und heizte ihn noch mehr an, sagte immer wieder die Worte, Fick mich, was ihn so anregte, dass er vollkommen seine Beherrschung verlor und sie noch schneller und heftiger nahm. Er umklammerte ihren Arsch und zog sie mit jedem Stoß noch tiefer auf seinen Schwanz, dass sie jedes Mal laut aufschrie. Doch sie hörte nicht auf, flehte ihn fast an, dass er sie weiter so ficken solle. Und er ging ihrer Bitte nach, nahm sie so hart er konnte. Vereinzelt fielen schon Gegenstände von dem Schreibtisch, da er bei jedem Ruck so wackelte. Er stöhnte ebenfalls laut auf und fragte sie ob ihr das gefällt, so von ihm gefickt zu werden. Und sie schrie weiter auf und sagte ihm, dass sie darauf abfährt, wenn er sie so fickt. Die Worte ließen ihn wohl kaum noch zurückhalten. So dass er sie noch ein paar mal schnell und heftig nahm, doch dann seinen Schwanz aus ihr herauszog, sie erneut zu sich umdrehte, sie an ihren Schultern runter schob und nochmals ihren Kopf auf seinen Schwanz drückte. Er nahm ihren Kopf in die Hände und bewegte sich in ihrem Mund wie zuvor in ihr. Fickte jetzt regelrecht ihren Mund. Ließ sie nicht zurückweichen. Drückte ihn immer wieder tief in ihren Mund und als er kurz davor stand zog er ihn aus ihrem Mund heraus, nahm seinen Schwanz in seine Hand und hielt ihn ihr vor ihr Gesicht, so dass alles aus ihm in ihr Gesicht spritzte. Sie schob ihren Zunge heraus und versuchte einiges von seinem Saft zu erhaschen und rieb sich den Rest durch ihr Gesicht und auf ihre Brüste, was er leicht belächelnd zufrieden entgegennahm. Und noch zu ihr sagte, dass sie ihm genau so gefällt, benutzt und willig alles zu tun, was er will. Ich hatte zuvor noch nie so was erlebt und schon gar nicht gewusst, dass es eine Frau so anmachen kann, so benutzt zu werden. Es war mir eine Leere, dass man nicht durch fremde Türspalten sehen sollte. Aber ich denke, wie gesagt, dass dies ein Punkt war, der mich dazu antrieb, heute frei und offen über alles zu sprechen und nach dem zu handeln was für Fantasien auch in mir schlummern.
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